«The Moscow Times» · 7.März

7. März

Seit dem 7.März werden Reisende aus der Schweiz gebeten, wenn sie in Moskau ankommen, zwei Wochen drinnen zu bleiben. Deshalb haben meine zwei Begleitpersonen entschieden, meine Cousine und ihr Mann, NICHT mit mir von Zürich nach Moskau zu fliegen. Da sie bei der Ankunft zwei Wochen in ihrem Hotel eingesperrt wären und nicht nach draussen gehen könnten. Das geplante, gemeinsame Anschauen der Sehenswürdigkeiten in den ersten Tagen nach der Ankunft, wäre nicht möglich gewesen. Und auch ich werde vermutlich von Anfang an im Spital bleiben, ohne die Möglichkeit, etwas von Moskau zu sehen. Deshalb: Ich fliege ohne familiäre Begleitung. Aber: Begleitet werde ich bis zum Flughafen Zürich und dann in Moskau angekommen, werde ich dort vom Chauffeur der Klinik abgeholt.

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Kommentare

  1. Haefeli Urs und Christine

    Ja, das war ein Schock für uns, als wir diesen Artikel am Sonntag zwei Tage vor dem Abflug lasen. Das EDA konnte es zwar nicht bestätigen, aber die französische Botschaft in Russland warnte seine Bürger nach Moskau zu reisen.
    14 Tage im Moskauer Hotel sitzen oder der russischen Justiz in die Quere kommen?
    So gerne hätten wir Markus begleitet, alles war schon vorbereitet und wir hatten uns gefreut. Eine kleine Welt brach für uns zusammen.
    Wir wussten zwar, dass Markus die nötigen Hilfen von der Swiss und an den Flughäfen erhalten wird, der Transport in Moskau vom Spital organisiert war, und er ein selbstständiger, mutiger Mann ist. Aber alleine nach Russland zu fahren: „Chapeau“ Markus

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